Terug

Organisation


Von kleinen individuellen Snackunternehmen zum größten Snackfabrikanten der Niederlande

Wir von Van Geloven wollen der beliebteste Snackspezialist von Verbrauchern und Unternehmen im In- und Ausland werden.Wir haben nicht nur die leckersten Snacks, sondern sind gleichzeitig auch vertrauenswürdig, erreichbar und bezahlbar. Jetzt und in der Zukunft. Wir halten den Beststellern aus unserem einzigartigen Snacksortiment, wie etwa der Van Geloven-Krokette, der Van Lieshout-Frikandelle, der Welten-Bamischeibe, dem Hebro-Saté und dem Mora-Kipkorn, die Treue. Darüber hinaus überraschen wir unsere Kunden immer wieder gern mit neuen Snackprodukten und -konzepten. Dabei übernehmen wir Verantwortung für Mensch, Gesellschaft und Umwelt und sorgen außerdem auch für eine gesunde finanzielle Rendite in der Kette. Dies tun wir, indem wir die Prozesse innerhalb der Kette gut aufeinander abstimmen und bei Bedarf unser Assortiment erneuern.

Alles begann Anfang der 60er Jahre in Tilburg in Brabant, als Ad van Geloven in seiner Familie die zahlreichen Möglichkeiten von Fleisch entdeckte. Er beginnt seine Laufbahn mit der Herstellung und dem Verkauf von Ragout und Suppen in Dosen. Das Ragout bildet auch die Grundlage für seinen großen Durchbruch: die Krokette. 1969 rollen die ersten Kroketten vom Band. In den Folgejahren wird die Familie um Snackhersteller erweitert, die die Gewinnermentalität und Leidenschaft für das Fach teilen. Ein Snack ist eigentlich ein gutes Beispiel für den ‚no waste‘-Gedanken. Ein Snack wird aus Fleischstückchen hergestellt, die nicht im Supermarkt verkauft werden können, aber dennoch eine hervorragende Qualität aufweisen. Van Geloven ist im Laufe der ganzen Jahre letztendlich nur an einer Zusammenarbeit mit Marken und Herstellern interessiert, die absolut die Besten ihres Fachs sein wollen. Dadurch produziert Van Geloven in allen Kategorien die besten Snacks: Ob die herrlichen Satés von Hebro (Übernahme 1992), die Nasi- und Bamisnacks von Welten (Übernahme 1993), die Frikandellen von Van Lieshout (Übernahme 2002), die besten Fadenfleischkroketten und Bitterballen von Van Geloven oder die besonderen Erfindungen von Mora (Übernahme 2006). 2008 bringt Van Geloven außerdem noch die Marke De Bourgondiër heraus, unter deren Namen die leckersten Kroketten und Bitterballen (kleine runde Kroketten) vermarktet werden. Allesamt Marken, die für Werte wie Qualität, Rendite, Innovation und Partnerschaft stehen.





Die Zeit der Übernahmen
Nach der Übernahme diverser Unternehmen/Marken seit 1989 machte sich die Ad van Geloven BV im Jahr 2001 durch ein Management-Buy-Out in Zusammenarbeit mit der Beteiligungsgesellschaft Gilde Investment Management selbstständig. Zwei Jahre später wurden die Anteile von Gilde Investment Management bei Egeria untergebracht. Im Jahr 2008 wurde Egeria von Lion Capital übernommen, das eine Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen besaß. Auch Avedon Capital Partners war einer der Anteilseigner. Zusammen mit dem Management von Van Geloven bildeten sie den Vorstand. Seit dem 24. März 2015 ist die Organisation in Händen der britisch/amerikanischen Beteiligungsgesellschaft Towerbrook Capital Partners L.P. - zusammen mit dem Management, dessen Vorsitz CEO Peter Doodeman inne hat.

Verteilt auf verschiedene Standorte


 

Seit den 60er Jahren ist Van Geloven Marktführer innerhalb der Tiefkühlsnack-Branche und erzielt mittlerweile einen Umsatz von 195 Millionen Euro, verteilt auf Einzelhandel Niederlande, Einzelhandel Belgien, Foodservice Niederlande, Foodservice Belgien und Export.  Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter, verteilt auf alle vier Standorte. In Tilburg befindet sich die Zentrale und gleichzeitig der Produktionsstandort insbesondere von Foodservice-Verpackungen auf dem Gebiet der Kroketten und Frühlingsrollen. Außerdem werden dort auch Mini-Snacks in Stehbeuteln und Saté für den Konsumentenmarkt verpackt.

Der Produktionsstandort in Maastricht ist in der Regel für Verbraucherverpackungen mit Frikandellen, Kroketten, Frühlingsrollen und diversen Spezialsnacks verantwortlich. In Mol (Belgien) werden vor allem Foodservice-Verpackungen für die Mora-Marke und das Mora-Saté hergestellt. In Helmond werden Fleischsnacks für den Foodservice-Markt, wie etwa Frikandellen, Hackbällchen und Hackstäbchen, hergestellt.